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Bei
derartig strukturierter Vorgehensweise indes könnten viele Maßnahmen
konsequent und zeitnah optimiert werden. Das schonte Ressourcen der
Projektträger sowie öffentliche und private Fördergelder. Außerdem ließen sich Projekte besser vergleichen und mit weniger Aufwand anscheinend neue Aktivitäten kostengünstiger entwickeln.
Und all diese Anstrengungen lokaler Gremien nutzen wenig, wenn Politik und Verwaltung diese Angebote und Kompetenzen nicht nutzen. Kriminalpräventive Aspekte müssen in einem modernen Städtemanagement Eingang in politische Entscheidungsprozesse und Verwaltungshandeln finden - nicht einmal oder zufällig, sondern obligatorisch. |
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| Die
Stiftung schafft mit den jährlichen Preisvergaben einen Anreiz für die
Entwicklung und Durchführung lokaler/regionaler kriminalpräventiver Projekte. Gefördert
werden dabei solche mit Modellcharakter, die einen systematisch entwickelten
Ansatz vorweisen und deren Wirksamkeit nachgewiesen werden kann.
Besonderer Wert wird auf gesamtgesellschaftliche Perspektiven
gelegt. Mit dem seit 2007 zusätzlich ausgelobten Städtepreis werden die Städte, Gemeinden, Kreise oder Gebietskörperschaften als für Deutschland Beispiel gebend ausgezeichnet, die Kriminalprävention als einen Baustein hin zu einer lebenswerten Gesellschaft erkennen und fortlaufend verwenden. |
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| Fachliche Begleitung und Zusammenarbeit | ||
Daneben sind beteiligt: Deutscher Präventionstag (DPT), Hannover Deutscher Städtetag, Köln/Berlin Institut für Sicherheit und Präventionsforschung e.V. (ISIP), Hamburg Deutsche Hochschule der Polizei, Münster-Hiltrup Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK), Berlin
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